Beurlaubung an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel - Mitteilung über Schwangerschaft / Stillzeit

Eine Beurlaubung vom Studium kann auf Antrag gewährt werden, wenn ein wichtiger Grund nachgewiesen wird. 

Wichtige Gründe sind insbesondere:

  • Krankheit: Hier ist eine ärztliche Bescheinigung vorzulegen, aus der sich ergibt, dass ein ordnungsgemäßes Studium nicht möglich ist.
  • Studienaufenthalt im Ausland
  • Wehr- oder Zivildienst
  • Kindererziehung: nur bis Vollendung des dritten Lebensjahres
  • sonstige Gründe

        Antrag auf Beurlaubung
 

Hinweis:

Die Beurlaubung für das erste Fachsemester bzw. für das erste Einschreibsemester ist nicht zulässig.

   
    mit Inkraftreten des neuen Mutterschutzgesetzes zum 01.01.2018 beachten sie
    bitte bei

       und beachten die Einverständniserklärung  
        Einverständniserklärung zur Leistungserbringung/Veranstaltungsteilnahme
    

Informationen für Studentinnen der Staatsexamensstudiengänge der Medizinischen Fakultät finden Sie hier:
  www.medizin.uni-kiel.de/de/studium/medizin/schwanger-im-studium
 

Der Semesterbeitrag für das Winter Semester 2020/2021 beträgt 270,50 Euro.
Die Erstattung der Gebühr für ein nichtgenutztes Semesterticket ist beim AStA möglich.

Urlaubsanträge sind für ein Semester bis zum Vorlesungsbeginn des jeweiligen Semesters zu stellen. Eine Beurlaubung kann während des laufenden Semesters ausnahmsweise noch innerhalb von zwei Monaten nach Vorlesungsbeginn beantragt werden, wenn ein wichtiger Grund erst innerhalb dieses Zeitraumes eingetreten ist.
 
Während der Beurlaubung können Studienleistungen nicht erbracht und Prüfungen an der Hochschule, an der die Beurlaubung ausgesprochen wurde, nicht abgelegt werden. Eine Wiederholung nicht bestandener Prüfungen ist möglich.
 

Aber: In Zeiten der Inanspruchnahme von Schutzfristen des Mutterschutzgesetzes und von Elternzeit kann eine Prüfung auch erstmals abgelegt werden.

 

Rechtsgrundlage:

§20 der Einschreibordnung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
§40 des Hochschulgesetzes